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Die Termine 2017

  • 06./07.5.2017 - Maien-Markt
  • 16.-18.06.2017 - Heimatfest mit Festumzug
  • 24.06.2017 - Hof-Sommer Stiftsgut
  • 18.07.2017 - Gewerkeabend Stiftsgut
  • 12.08.2017 - Sommer-Theater Stiftsgut
  • 10.09.2017 - Altweiber-Sommer Stiftsgut
  • 13.-15.10.2017 - Das Dorf 1813
  • 16./17.12.2017 - Hof-Advent

Liebertwolkwitz 1813 bei FACEBOOK

Der Veranstalter

Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz eG + Interessenverein Voelkerschlacht b. Leipzig 1813 e.V.

Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz eG

Die Werbung

Völkerschlacht 1813 -ein Dorf geht auf Zeitreise Maien-Markt in Liebertwolkwitz Oktober 1813 - die Erste! Oktober 1813 - die Zweite! Oktober 1813 - die Dritte!

Das Zitat

"Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut" ~ (Eduard Mörike, 1804-1875 dt. Lyriker)

Der Handel

Die Verweise


Der 204. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig

Liebe Mitglieder der militärhistorischen Vereine, auch im Jahr 2017 lädt Liebertwolkwitz vom 13.-15.Oktober als Dorf 1813 sehr herzlich ein.

Grund genug im Oktober ordentlich zu feiern und wir laden Euch dazu herzlich ein.


Ihr könnt Euch auf der Seite des Interessenverein Völkerschlacht bei Leipzig 1813 e.V. anmelden und Euch über das Programm informieren.





Das Dorf

Die Draufsicht:... bei Google

Der Zettelkasten:........hier

So gelangen Sie zu uns!

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Bilder von: Karl-Heinz Lehmann

200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig

Bilder von : Erik Drechsler / www.webservice-professionell.com

200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig

Von unseren Gästen vermisste Dinge können bitte unter dem [ Kontakt ] ,bitte mit genauer Beschreibung, nachgefragt werden

Das Museum

Das Museum Liebertwolkwitz ist seit geraumer Zeit nur nach telefonischer Rücksprache unter 034297/42097 zu besuchen.

Die Einquartierung damals

Einquartierung und Ernährungslage

Schon lange vor der Völkerschlacht hatten die Dörfer rings um Leipzig immer wieder unter wechselnden Einquartierungen zu leiden. Ein Bauer aus Baalsdorf klagt in seinem Brief vom 5. Juli 1812:"Der Hof wurde seit Wochen von Soldaten und ihrem Geschirr nie leer. Mein geerntetes Heu ist hinweggeholt. Sie haben uns schon Korn gehauen und verfüttert. Alles Klagen hilft nichts, es kann uns keiner helfen. Wie sollen wir durch den Winter kommen?"

Quelle: Leipziger Stadtgeschichtliche Forschungen, Band 3, 1953)

Der preußische Landwehrmann Herrmann Eschner beschreibt die Not der Soldaten, die selbst Hunger litten und dadurch gezwungen waren, sich bei den Bauern schadlos zu halten. Doch er tut es nur widerwillig, stammt er doch selbst von einem Bauernhof: "Als es dann nach Sachsen hinein ging, da gab einen großen Hunger, so dass man schon ganz mager war. Wir sahen schon recht aus wie Lumpen. Wo wir den Schein zeigten, dass wir ein Anrecht hätten auf Brot, da warÂn sie nicht sehr freundlich, Weil doch die Franzosen schon alles weg gefressen hatten. Die taten gerade so, als ob sie uns nicht verstehen konnten, wo wir doch genau wie sie gut deutsch sprachen. [...] Weil ich aber vom Hof kam, da wusste ich, wo der Michel sein Korn versteckt hatte. Da nützte kein Jammern und Wehklagen. So tatÂs mir einerseits leid, weil ich das Wirtschaften auf dem Hof recht kannte. Andererseits: Wenn man im Feld steht, verroht der Mensch und kann einen grässlichen Zorn empfinden, wenn wir doch in unsren Mänteln zitterten und drei Tage nicht zu essen bekommen hatten außer eine Mundvoll Kartoffeln."

(Quelle: Geschichte des Dorfes Ponarth bei Königsberg o. J.)

Wer mehr zum Thema Einquartierung lesen möchte, dem sei das Buch:

"Die Sachsen und Napoleon: ein Stimmungsbild 1806-1813" , Autor Roman Töppel

uneigennützig empfohlen. Es kann auszugsweise oder vielleicht auch vollständig hier unter Googlebooks gelesen werden.

200 Jahre Völkerschlacht in Liebertwolkwitz 1813 - 2013 : Die Förderer!

Die Bilder

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So schön könnte es 1813 gewesen sein! 3. Bild einer kleinen Gruppe beim Auftritt zum Festumzug 2007 4. Bild einer kleinen Gruppe beim Auftritt zum Festumzug 2007 Holzschuhe um 1800